Genau für diesen Anspruch – ein Rennen, das rund um die Uhr, unterbrechungsfrei und in enger Verbindung mit dem Publikum erlebbar sein sollte – kam WITEFIELD ins Team.
Ein Event dieser Größenordnung braucht üblicherweise Monate an Vorlauf. Beim Ultimate Run blieb dafür deutlich weniger Zeit – umso mehr zeigte sich hier, wofür WITEFIELD steht:

Im Auftrag von Ranked Studios übernahm WITEFIELD die technische Umsetzung des gesamten Livestreams – von der Kamera- und Signaltechnik über die Regie bis zur durchgehenden Ausspielung auf YouTube. Aus einer kurzen Vorbereitungszeit wurde dabei kein Nachteil, sondern eine Stärke:












Bevor der erste Läufer die Strecke betrat, verwandelte ein 10-köpfiges WITEFIELD-Team das Gelände über drei Tage Aufbauzeit in eine vollwertige Live-Produktionsumgebung.
- die an teils ungewöhnlichen Punkten geriggt wurden, um jedes der 18 Hindernisse optimal einzufangen – eine davon aufwendig auf einem Truck montiert, ergänzt durch zwei Drohnen für die Vogelperspektive.

Für die Anbindung dieser Kamerapositionen setzte WITEFIELD überwiegend auf Glasfaser: Anders als klassische Kupferleitungen verliert sie über weite Distanzen kaum an Signalqualität und bleibt unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen – bei einem Parcours durch hügeliges, unebenes Gelände der entscheidende Faktor für ein stabiles Live-Bild.
Sechs Kameras übertrugen ihr Signal zudem über Internet. Wetterfest ausgestattet und nach ausführlichen Signal-Checks entlang der gesamten Strecke war am Ende jede Position fest ins Gesamtbild eingebunden.
Sobald das Rennen lief, begann für WITEFIELD die eigentliche Herausforderung: 48 Stunden durchgehender Livestream auf YouTube, getragen von einem Team im Schichtbetrieb, das über zwei Tage und Nächte hinweg die Konzentration hochhielt.


Dabei ging es um weit mehr, als nur die Läufer:innen auf der Strecke im Bild zu behalten. Parallel dazu behielt das Team stets auch das Geschehen im Camp im Blick – Wechsel, Pausen, Emotionen abseits des Parcours – und stimmte sich eng mit der Moderation ab, um im richtigen Moment das richtige Bild und die passenden Informationen zu liefern.
So blieb der Stream über die gesamte Dauer lebendig und nah dran am Geschehen, ganz gleich, zu welcher Tages- oder Nachtzeit gerade eine Entscheidung fiel.
Platzhalter Video – dort kommt noch ein Clipping rein.
Gleichzeitig sorgten Grafiken, Clippings und Zusatzcontent dafür, dass sowohl im Stream selbst als auch auf den Social-Media-Kanälen jederzeit greifbar war, was gerade auf der Strecke passierte. So wurde aus einem 48-Stunden-Rennen ein durchgehend erzähltes, mitreißendes Live-Erlebnis – im Stream wie auf Social Media.
